Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs heissblut, einer muss es ja machen für Oktober, 2008.
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- 2.3.2010: Ist doch immer
- 10.1.2010: Und es geht nichts mehr
- 29.12.2009: Fleissig bin ich ja schon
- 20.12.2009: Wo ist meine Stimmung
- 16.12.2009: Etwas habe ich
- 12.11.2009: Ich bin immer bei euch
- 12.10.2009: Das ist mein, alles mein.
- 10.10.2009: Ich habe eine
- 4.10.2009: Ich wünsche einen schönen
- 4.10.2009: Es kommt wieder einmal harte Zeiten auf mich zu
Archive für Oktober 2008
In der Sonne ist es heiss
31.10.2008 von heissblut.
und im Schatten ist es kühl. So wandert man den ganzen Tag von einer Sitzfläche zur anderen. Wir suchen das Mittelmaas aller Dinge. Wir wollen uns wohlfühlen und doch gelingt es uns nur einen kurzen Augenblick. Dann taucht die nächste Unbehaglichkeilt auf und wir suchen nach Ausgleich. Ist nicht das ganze Leben so angelegt. Geht es uns schlecht, wollen wir es verbessern. Geht es uns mal Gut (selten, aber könnte vorkommen), so versuchen wir das Glück abzusichern und weg ist es. Der Philosoph heissblut rät. Das Leben fliessen lassen, annehmen was ist und das Glück im Moment erleben. Unglück vermeiden ist auch so eine schlechte Idee. Aber ehrlich gesagt:” machen sie doch was sie wollen.” Das Rät heute heissblut.
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Jetzt ist alles anders
30.10.2008 von heissblut.
Nachdem ich nun über Nacht, salopp gesagt, zu einem Autor geworden bin, ist nun alles anders. Ich fühle mich jetzt so was von WICHTIG. Es ist nicht so, das ich die Leute verachte die mein Buch nicht gelesen haben, aber ja, komisch für mich ist das schon. Ich bin auch 4 Zentimeter gewachsen und ich weiss jetzt wer ich bin. Wie Sie sicher merken, mache ich mich, über mich selber lustig. Mich allzu ernst nehmen war noch nie meine Stärke. Dafür ist das Leben viel zu umfangreich. Ich spiele mit und wenn ich Spass habe dann um so besser. Nehmen sie sich ernst? So richtig verkrampft ernst? Alles was SIE machen ist von höchster Schöpferkraft? Na dann, sie wären ein gefundenes Fressen für mich, ich würde Sie mal schnell durch den kosmischen Müllschlucker jagen und ich versichere Ihnen, hinten kommt nicht mehr viel nützliches raus. Vergessen sie nie woher Ihre Nahrung kommt. Aus dem Boden. Das ist unsere Heimat und unser letztes Ziel.
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Nachdenklich
29.10.2008 von heissblut.
Nach diesem doch langen Arbeitstag, sitze ich verloren vor dem PC. Zu früh um ins Bett zu gehen und zu wenig Zeit wirklich kreative zu werden. Bin müde mich für was zu interessieren oder zu lesen. Morgen muss ich 1 Stunde früher raus. Um 4.30, am 5.30 geht dann die Arbeit los. Soll ich nun früh ins Bett oder um 24 Uhr noch schnell reinhüpfen. Ich fühle mich verloren und weiss mit mir nichts anzufangen. Die Arbeitswelt hat mich wieder. Werde mich wohl vor die Glotze werfen und mein Leben beenden. Glotze an, Leben aus. Ich bin frustriert merke ich gerade. Ich höre jetzt besser auf. Ach ja Lachen, das könnte ich mal wieder, ich gehe schnell in den Keller.
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Es ist so einfach
28.10.2008 von heissblut.
Ich leite Sie heute an, wie sie in kurzer kostbarer Zeit die Abstimmungsunterlagen durchackern und dann abstimmen gehen können.
1. Vergessen sie alles was sie gehört haben.
2. Lesen sie den Abstimmungstext und hören auf ihr Gefühl.
3. Entscheiden jetzt aufgrund ihres Gefühl für Ja oder Nein. Hinschreiben.
4. Nächste Vorlage, das gleiche nochmals. Resultat hinschreiben.
5. Unterschreiben wo unterschrieben werden muss.
6. Alles zu kleben wo geklebt werden kann.
7. Ein gemütlichen Ausflug zum nächsten Briefkasten.
8. Freude haben, sie haben es geschaft.
Geht doch.
Geben sie ihre Stimme ab. Das ist ja nur zur Übung, dieses Abstimmen, denn wenn es Hart auf Hart kommt, will ich wissen wievielen Schweizer ich überhaupt was zutrauen kann. Momentan sind es etwa 40% die noch den Mut haben zu stimmen. Und diese Aufgabe ist das absolute Minimum was noch verlangt werden kann.
Wer aber meldet sich wenn wirklich was gefordert wir, von uns? Ich vermute ja das sich keiner meldet. Da weiss ich dann wieder wer die Macht hat und auf wenn ich zählen kann.
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Es ist Zeit.
27.10.2008 von heissblut.
Wenn sie lieber zum Zahnarzt gehen als zur Arbeit, dann ist es Zeit, Zeit sich grundlegende Gedanken über sein Leben zu machen. Finden sie nicht auch? Also ab heute bin ich soweit. Gut meine Anstellung ist nur Temporär und sowieso befristet. Aber ab heute weiß ich, es ist genug. Ich will keine Details erzählen um niemanden bloß zustellen. Aber meine Grenzen sind erreicht und ich will nicht mehr und kann auch nicht mehr. Ich habe am Freitag meinen letzten Arbeitstag in dieser Firma. Denn ich habe heute auch gleich gekündigt. Schluss aus. Es wird was besseres kommen.
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Anleitung
26.10.2008 von heissblut.
Heute wird meditiert. Kurze Anleitung und dann geht es schon los.
Gerade hinsitzen. Beide Füsse auf den Boden. Hände nach Wunsch, gefaltet oder auseinander auf den Beinen gelegt. Schliessen der Augen. 3 mal tief, ohne Druck einatmen und langsam ausatmen. So das die Vorbereitung.
Wir lassen die Gedanken des Alltages vorüber ziehen. Unser Atem geht gleichmäßig und ruhig. Wir sitzen gerade und Beobachten.
Wir sind jetzt neutrale Beobachter, die alles gelassen beobachten.
Das ganzen machen wir heute 10-20 Minuten. Diese Übung kann zu jeder Tageszeit ausgeführt werden.
Viel Spass und gute Erkenntnisse.
Wenn Fragen auftauchen nehme ich mir gerne die Zeit.
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Liebe Leser
25.10.2008 von heissblut.
Ich wünsche Ihnen ein vergnügliches erfreuliches Wochenende. Ich werde mein Bestes geben, damit mein Wochenende ein voller Erfolg wird.
Sind sie nett mir sich und der Umwelt. Verbreiten sie gute Laune und strahlen sie mal wieder ihre Mitmenschen an. Die haben es genau so schwer wie Sie, das können sie mir glauben. Verpassen sie nicht die kleinen und grossen Gelegenheiten die das Leben bietet.
Also rein ins Leben.
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